Frank P.
Öffentliche Abrechnung – klare Feststellung
Seit Warner Bros. direkten Einfluss auf Suno hat, ist die Qualität der generierten Musik nachweislich schlechter geworden. Wörter werden verschluckt, der Sound ist oft minderwertig, und die KI erfindet Textzeilen, die nie eingegeben wurden. Das ist kein subjektiver Eindruck, sondern reproduzierbare Realität. Diese Entwicklung steht im direkten Zusammenhang mit den Klagen großer Rechteverwerter wie Warner Bros., Sony und der GEMA. Die GEMA selbst hat bereits durchgesetzt, dass KI-Systeme wie Suno nicht mehr mit echter, menschengemachter Musik trainiert werden dürfen. Damit ist klar, wohin die Reise geht: Qualität runter, kreative Freiheit eingeschränkt, Kontrolle rauf. Parallel dazu verlieren Nutzer die Rechte an ihren eigenen Werken und behalten lediglich Nutzungsrechte. Wer Texte schreibt, Songs generiert und Zeit investiert, besitzt am Ende nicht einmal mehr sein eigenes Lied. Das ist kein Versehen, sondern Teil des Systems. Offensichtlich soll verhindert werden, dass unabhängige Nutzer mit KI-gestützter Musik Geld verdienen – Geld, das der etablierten Musikindustrie entgehen würde. Statt Innovation zuzulassen, wird sie gezielt entschärft. Suno war einmal ein kreatives Werkzeug. Seit dem Einstieg und Einfluss der großen Konzerne ist es das nicht mehr. Schlechtere Ergebnisse, eingeschränkte Rechte, klare industriegetriebene Entwicklung. Für mich ist dieses Kapitel beendet.



