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Enttäuschende Erfahrung mit Support
Sehr enttäuschende Erfahrung mit dem Support Am Anfang hatte ich eigentlich eine positive Erfahrung mit TryRewards. Ich hatte ein Problem mit einem Offer, bei dem mir eindeutig „Spend $4.99 or more“ für eine Belohnung von 3,15 Millionen Punkten angezeigt wurde. Aufgrund dieser Anzeige habe ich einen Kauf von ungefähr 5,99 € getätigt. Nachdem ich den Support kontaktiert hatte, wurde mir zunächst gesagt, dass die Voraussetzung eigentlich 30 $ gewesen sei. Später bestätigte der Support jedoch ausdrücklich, dass die $4.99-Anforderung und die Auszahlung von 3,15 Millionen Punkten aufgrund eines Fehlers im Offer falsch angezeigt wurden. Die 3,15 Millionen Punkte wurden mir anschließend sogar vollständig gutgeschrieben. Dieser erste Fall wurde also letztendlich fair gelöst. Leider wurde es anschließend problematisch, als ich eine weitere Auszahlung durchführen wollte. Mein Account wurde gesperrt, weil TryRewards festgestellt hat, dass offenbar bereits ein anderer Account mit meinem Gerät verbunden war. Ich wusste ehrlich gesagt nicht mehr, dass ich möglicherweise früher einmal einen Account hatte. Ich setze mein Handy regelmäßig zurück, weil es häufig stark laggt und nach einem Reset wieder deutlich besser funktioniert. Danach melde ich mich bei vielen Apps einfach wieder mit meiner Haupt E Mail Adresse an, weil ich bei der großen Anzahl an Umfrage und Reward Apps, die ich nebenbei nutze, nicht mehr bei jeder einzelnen weiß, welche E-Mail-Adresse ich irgendwann verwendet habe. Ich habe dem Support das ehrlich erklärt und sogar angeboten, einen möglichen alten Account schließen bzw. bannen zu lassen. Ich wollte lediglich diesen Account mit meiner Haupt E Mail Adresse behalten. Mit diesem Account hatte ich bereits erfolgreich eine Auszahlung durchgeführt und auch eigenes Geld für ein Spiel ausgegeben. Leider wurde der Ton des Support Mitarbeiters anschließend immer unangenehmer. Er warf mir schließlich sogar vor, „fake support tickets“ erstellt und eine falsche Behauptung über das $30 Offer aufgestellt zu haben. Diese Aussage finde ich absolut unfair. Ich habe niemals behauptet, 30 $ ausgegeben zu haben. Ich habe den Support kontaktiert, weil mir auf meinem Account $4.99 als Voraussetzung angezeigt wurden. Ich habe davon sogar einen Screenshot als Beweis. Ich habe die ungefähr 5,99 € ausgegeben, weil ich ehrlich davon ausging, die auf der Seite angezeigte Voraussetzung erfüllt zu haben. Besonders widersprüchlich finde ich, dass TryRewards selbst zuvor schriftlich bestätigt hatte, dass die $4.99 Anforderung aufgrund eines Fehlers falsch angezeigt wurde. Ich verstehe, dass TryRewards Regeln bezüglich mehrfacher Accounts hat und diese auch durchsetzen muss. Es ist aber ein Unterschied, ob jemand absichtlich mehrere Accounts erstellt, um das System zu missbrauchen, oder ob jemand einen alten Account schlicht vergessen hat und nicht absichtlich gegen Regeln verstoßen wollte. Auch bezüglich des Tons möchte ich erwähnen, dass Englisch nicht meine Muttersprache ist. Einige Formulierungen des Support Mitarbeiters kamen bei mir als deutscher Nutzer sehr hart und konfrontativ an. Ich verstehe, dass unterschiedliche Kommunikationsweisen existieren und dass dies möglicherweise nicht so gemeint war. Trotzdem hätte ich mir in dieser Situation deutlich mehr Verständnis und einen respektvolleren Umgang gewünscht. Ich akzeptiere, dass TryRewards seine Regeln durchsetzen möchte. Was ich jedoch nicht akzeptabel finde, ist, dass mir Unehrlichkeit und das Erstellen gefälschter Support-Anfragen vorgeworfen werden, obwohl ich einen Screenshot der tatsächlich angezeigten Bedingungen habe und der eigene Support bestätigt hat, dass diese Anzeige aufgrund eines Fehlers falsch war. Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich grundsätzlich etwas gegen TryRewards habe, sondern weil ich andere Nutzer über meine Erfahrung mit dem Support informieren möchte. Regeln dürfen selbstverständlich durchgesetzt werden – aber Nutzer sollten dabei respektvoll behandelt werden und solche schwerwiegenden Vorwürfe sollten nicht gemacht werden, wenn keine absichtliche Täuschung vorlag.




