David K.
Onbording like a maschine
Zunehmend werden Prozesse automatisiert und der Mensch hat sich anzupassen oder wird eben nicht bedient. Der Vertragsprozess bei Nayax bedeutet tausend unnötige Daten in mehrere schlecht übersetzte Formulare einzugeben und sich durch mehrere Seiten kleingeschriebener AGBs, die den Zahlungsverkehr international und alle Eventualitäten und Risiken behandeln, zu klicken. An jeder Lebensrealität von überbesetzten Rechsabteilungen erarbeitet. Dann muss man nochmal unnötige Daten und seine persönliche SteuerID, nebst allen persönlichen Daten gleich an 2 Stellen völlig unnötig eingeben. Dabei meldet man doch eine Firma an. Die Doppeleingabe ist besonders crazy, als wäre hier digital ein Bankoffice aus dem 19. Jahrhundert abgebildet. Die "Lebendigkeit" wird dann noch aufwendig geprüft und man soll mit der Maus eine rechtsgültige Unterschrift leisten. Unmöglich natürlich aber man muss sich zum Deppen machen. Eine Riesen Diskrepanz zwischen dem Anspruch des Unternehmens einen modernen Auftritt zu haben und dem unmenschlichen Ergebnis. Und das beste zum Schluss, sobald man einen "Fehler" macht, irgendeins von den hochzuladenden Dokumenten etwas undeutlich ist oder man zu sehr gewackelt hat vor der Kamera bekommt man eine Email nach 24h, den ganzen Kram nochmal zu machen. Da gehen Stunden drauf, um als Mensch einen automatisierten Prozess irgendwie zu überleben, damit das Unternehmen noch ein paar Mitarbeiter einsparen kann. Ist das wirklich die Welt, die wir anstreben? Ich habe alles gemacht aber die ganze Interaktion fühlt sich ganz schlimm an.
Response from NayaxSep 12, 2024
Hi David! We appreciate this feedback and are already using it to improve the KYC and onboarding process. We'll do everything we can to ensure you have a better experience with Nayax going forward.



